Direktleitung zwischen Washington und Moskau (20.06.1963) - 20.06.2011

Bayern 1 (Podcast) 20.06.2011 10:51 Uhr, Dauer: 1:24

In Genf unterzeichnen am 20. Juni 1963 Vertreter der USA und der Sowjetunion eine Vereinbarung. Sie ist ebenso seltsam wie dringend notwendig. Die eigentlich verfeindeten Staaten einigen sich auf eine Direktleitung zwischen Moskau und Washington, die nicht manipuliert werden kann. Dieser "heiße Draht" soll eine schnelle Notfallverbindung zwischen den Atommächten sicherstellen. In der Kubakrise kurz zuvor hatte die sehr schleppende Kommunikation fast den Dritten Weltkrieg ausgelöst. Der heiße Draht ist in den ersten zehn Jahren aber keine Telefonleitung, sondern eine Verbindung per Fernschreiber.

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