N24 Nachrichten - Brandstiftungen und Sabotageakte bei G20-Gipfel befürchtet

N24 (YouTube) 02.07.2017 12:30 Uhr, Dauer: 12:49

Weniger als eine Woche vor dem G20-Gipfel in Hamburg warnt das BKA vor Protest ausländischer Linksextremisten. Nicht nur schwere Brandstiftungen werden befürchtet. Das Bundeskriminalamt (BKA) warnt nach einem Zeitungsbericht vor Protestformen ausländischer Linksextremisten beim G20-Gipfel in Hamburg, die über jene der deutschen Szene hinausgehen. Befürchtet würden schwere Brandstiftungen sowie Sabotageakte gegen Knotenpunkte der Infrastruktur und des Schiffsverkehrs im Hafen, berichtet die «Welt am Sonntag» («WamS») unter Berufung auf eine Gefährdungsbewertung des BKA. Nach diesem Papier und einer Analyse der Hamburger Polizei könnte auch der Flugverkehr am Airport mit Drohnen gestört werden, hieß es weiter. Auch andere Medien hatten bereits berichtet, dass sich die Polizei auf Szenarien einstellt, bei denen versucht wird, die Stromversorgung lahmzulegen und Funkmasten zu zerstören. Sogar der Norddeutsche Rundfunk (NDR) soll der «WamS» zufolge gefährdet sein. «Abseits vom Veranstaltungsgeschehen sind anlässlich des G20-Gipfels medienwirksame Aktionen wie Besetzungen von Parteibüros, Barkassen und Fähren oder Rundfunkanstalten einzukalkulieren», zitiert das Blatt aus der Polizei-Analyse.

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